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FAQ

Grundlegendes

Was ist der Unterschied zwischen Klinischer Psychologie und Psychotherapie?

Klinische PsychologInnen absolvieren ein Psychologiestudium und danach eine Ausbildung für die Diagnostik und Behandlung psychischer Störungen. Sie sind verpflichtet, nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen zu arbeiten. Sie arbeiten methodenübergreifend und wählen jeweils die geeignetsten Behandlungsmethoden für einzelne Störungsbilder.

PsychotherapeutInnen absolvieren eine zweiteilige Ausbildung, die einer bestimmten „Therapieschule“ zugeordnet ist. Jede dieser Schulen hat eigene Vorstellungen über die Entstehung und Behandlung psychischer Störungen. Die Behandlungsmethoden sind unabhängig vom Störungsbild an die Therapieschule gebunden.

Ja, Sie können die Honorarnote(n) gemeinsam mit der ärztlichen Bestätigung bei
Ihrer Sozialversicherung einreichen. 
Je nach Sozialversicherung variiert die Höhe der Rückerstattung. Bei der ÖGK
liegt der Kostenzuschuss für eine Einzeltherapie aktuell beispielsweise
bei 33,70 €, bei der SVS für eine Einzeltherapie bei 45,00 €, bei der
BVAEB für eine Einzeltherapie bei 46,60 €. Genauere Informationen
erhalten Sie bei Ihrer Sozialversicherung.

Wer über eine Zusatzversicherung verfügt, kann diese zusätzlich in Anspruch nehmen. 

Organisatorisches

Wir bieten sowohl das Erstgespräch als auch Therapieeinheiten online oder telefonisch an. Ob, wann und wie viele persönliche Einheiten vor Ort für die Behandlung notwendig sind, hängt von Ihrer Symptomatik ab und kann gerne in einem kostenlosen und unverbindlichen Erstgespräch gemeinsam geklärt werden.

Das Erstgespräch dient dazu, einen ersten Eindruck von uns, den Praxisräumlichkeiten und den Behandlungsmethoden zu gewinnen. Danach können Sie in Ruhe entscheiden, ob und wann Sie eine Therapie beginnen. Wenn Sie einen weiteren Termin vereinbaren möchten, ist das jederzeit online, per Mail oder telefonisch möglich.

Ob Doppel- oder Einzeleinheiten sinnvoller sind, hängt von einigen Faktoren ab. Welche Terminart Sie wählen kann von Mal zu Mal variiert und auch gerne beim Erstgespräch und in den folgenden Einheiten gemeinsam besprochen und entschieden werden.

Therapie

Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Ängste und Phobien und (fast) alles kann Gegenstand einer Angststörung werden. Wir haben auf unserer Seite also nur die häufigsten Ängste und Phobien aufgelistet. Sollte Ihre Angst nicht ausführlicher in unserer Angstübersicht beschrieben sein, können Sie gerne ein Erstgespräch vereinbaren und wir besprechen Ihr Anliegen persönlich.

Bei Panikattacken oder anderen stark körperlich ausgeprägten Symptomen dauert es häufig länger, bis man die richtige Behandlungsmethode findet. Dass die Symptome (z.B. Schwitzen, Zittern, Herzrasen) äußerst unangenehm und einschränkend sind, dabei aber keine ausgeprägte Angst empfunden wird, kommt oft vor und ist völlig normal. Bei der Behandlung wird der Fokus auf die körperlichen Symptome und die beteiligten unbewussten Einflüsse gelegt.